• Safariwagen braust über den Boden der Wildnis und wirbelt dabei viel Staub auf
  • Elefant läuft hautnah an Safariwagen vorbei
  • Kinder auf dem Dach eines Magirus Deutz zeigen in die Ferne
  • Zwei Safariwagen mit Anhänger fahren über Wüstenboden
  • Drei Gnus trinken an einer Wasserstelle
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  • Bitte beachten Sie auch unsere Rubriken Sondertouren und Restplätze

Angola Expedition / Rundreise

23 Tage für 3.151,- €

Zeltsafari zu den interessantesten und schönsten Zielen Angolas.

Karte
(Namibia) Windhuk – (Angola) Naulila – Benguela – Lobito – Höhlen bei Sumbe – Binga Wasserfall – Luanda – Massangano – Calandula Wasserfälle – Pedras Negras – Hochland bei Calulo – Fazenda-Besuch – Alto Hama – Equimina – Bentiaba – Namibe – Arco See – Leba Paß – Tunda Vala – Lubango – (Namibia) Tsumeb – Windhuk.
Leba Pass in Angola
Höhle in der Nähe von Sumbe in Angola
Benguela in Angola

Detaillierter Safari Reiseverlauf

Tag 1: Windhuk

Landung in Windhuk, Transfer zum Hotel mit anschließendem Checkin in die Unterkunft. Nachmittags Treffen mit der Reiseleitung und Gepäckabgabe. Abends treffen wir uns zum gemeinsames Kennenlernen mit den übrigen Teilnehmern. Dabei besprechen wir die Route und die Tagesabläufe. Wer möchte kann an einem optionalen Abendessen in einem Windhuker Restaurant teilnehmen.

Übernachtung:
Hotel
Verpflegung:
- - -
Reisestrecke:
45 km

Tag 2: Naulila

Gleich am ersten Tag werden wir nach einer sehr frühen Abfahrt in Windhuk einen langen Transfer über die verkehrsarmen Teerstraßen Namibias absolvieren. Nachmittags reisen wir nach Angola ein, um gleich hinter der Grenze unser erstes Buschcamp zu errichten.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
800 km

Tag 3: Quihita

Heute fahren wir nach Naulila, besichtigen deutsche Gräber und erfahren interessante Fakten aus der deutschen Geschichte zur Zeit des ersten Weltkrieges. Anschließend Fahrt über meist neue Teerstraßen in Richtung Lubango. Übernachtung in der Nähe einer Mission südlich des Städtchens Quihita.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
320 km

Tag 4: Lobito

Weiter geht es einen langen Fahrtag über neue und gut ausgebaute Teerstraßen nach Norden. Unterwegs gibt es einen ersten Versorgungsstopp an einem typisch afrikanischen Markt. Mit der Einfahrt in die Stadt Benguela erreichen wir erstmalig den Atlantischen Ozean. Angola bemüht sich sehr um den Wiederaufbau seiner Städte. Aber noch versinken einige Stadtteile im Müll, während im Kontrast dazu viele Häuser frisch renoviert erstrahlen!

Abends erreichen wir die Hafenstadt Lobito. Auf der vorgelagerten Halbinsel suchen wir uns einen Zeltplatz neben einem der vielen Strandrestaurants direkt am Atlantik. Es besteht optional die Möglichkeit im benachbarten Restaurant einzukehren.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
490 km

Tag 5: Südlich Sumbe

Nach dem Frühstück geht es auf kleine Stadtrundfahrt durch Lobito. Dabei werden wir auch die Gelegenheit nutzen um bei der südafrikanischen Supermarktkette "Shoprite" einige für uns unverzichtbare Vorräte aufzufrischen! Anschließend geht es auf guter Teerstraße weiter in Richtung der Stadt Sumbe.

Die Vegetation wird tropischer: Die Strände sind mit Palmen bewachsen! Das lädt ein zu einem schönen Strandcamp unter Palmen. Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir "unseren Strand" und haben Zeit zu einem Badeerlebnis im Atlantik.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
180 km

Tag 6: Cacheoira Fälle

Heutiger Höhepunkt ist der Abstieg in eine mächtige Höhle am Rio Cambongo! Nach kurzer Wanderung hinab zum Fluß treten wir in einen unterirdischen "Dom" ein, der stellenweise durch Spalten mit Tageslicht erhellt wird, ...ein faszinierendes Schauspiel!

Nachmittags erreichen wir die Cacheoira Fälle bei Binga. Oberhalb schlagen wir unser Camp im Innenhof einer einfachen Lodge auf. Abends besteht zum zweiten und letzten Mal während dieser Expedition die Möglichkeit auf ein optionales Dinner in einem Restaurant.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
70 km

Tag 7: Mondlandschaft

Da wir heute 280 km Strecke vor uns haben, werden wir bereits früh unseren Übernachtungsort an den Wasserfällen verlassen. Unser heutiges Ziel sind einzigartige Erosionsformen an der Küste südlich Luandas. Der Weg dorthin führt uns über gute Teerstraßen die Küste entlang nach Norden. Mit Blick auf den weiten Atlantik schlagen wir direkt an der Erosionskante unser Buschcamp auf. Uns erwartet eine spektakuläre Rundsicht!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
280 km

Tag 8: Luanda und Wracks

Wir fahren früh los um Luanda mit wenig Stau erleben zu können. Die Kontraste dieser Stadt reichen von Slums, Villenviertel, neuesten Hochhäusern in der City bis hin zum historischen Stadtkern mit alten portugiesischen Bauten. Abschließend befahren wir einen Strand nördlich Luandas.

Hier liegen noch immer viele Wracks alter Schiffe, die während des Krieges angetrieben wurden. Oberhalb dieses Strandabschnittes erreichen wir unseren nördlichsten Platz am Atlantik. Bei herrlicher Aussicht errichten wir unsere Zelte.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
150 km

Tag 9: Vor Massangano

Der heutige Tag führt uns in das Inland. Nachmittags erreichen wir die portugiesischen Ruinen von Massangano. Das Klima wird tropisch, die Vegetation dicht und urwaldähnlich. Vor Ort wird jedermann bewusst, wie alt die interessante und abwechslungsreiche Geschichte Angolas ist. Mittelalterliche Festungsanlagen im südlichen Afrika, das gibt es nur in Angola!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
280 km

Tag 10 und 11: Calandula Wasserfälle

In den nächsten zwei Tagen führen uns steile Pässe auf über 1000 m. Unser nächstes Ziel sind die größten Wasserfälle Angolas: Die schönen Calandula Fälle. Abhängig von der Tageszeit können wir am 9. Tag auch direkt bei den Fällen übernachten.

Nach dem Besuch der Wasserfälle führt uns der Weg zu den "Pedras Negras", den schwarzen Steinen. Abhängig von der Befahrbarkeit des Pfades zu unserem speziellen Übernachtungsplatz schlagen wir unsere Zelte direkt zwischen den Felsdomen auf oder wir fahren weiter, um am Ufer des Rio Cuanza oder in alten, verlassenen Kaffeeplantagen eine Nacht zu verbringen.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A | F M A
Reisestrecke:
210 km

Tag 12 und 13: Fazenda Quitila

Unsere heutige Strecke führt uns über schlechte Wege, steile Pässe und an Kaffeeplantagen vorbei durch noch recht unerschlossenes Gebiet. Hier kennt man keine Reisenden! Selbst die Kinder sind scheu und wagen sich kaum aus ihrer tropisch dichten Deckung zum Fahrzeug hervor. Unser Ziel ist das deutsche Landgut (=Fazenda) Quitila.

Eigentümer ist Herr von Krosigk, der nach dem Bürgerkrieg das Vermächtnis seines Vaters fortführt und die zerstörte Farm wieder aufbaut. Zwei Nächte werden wir auf der Fazenda Quitila verbringen. Im Rahmen eines Farmrundganges erfahren wir viel über die Landwirtschaft und das besondere Farmleben in Angola. Mit einem Besuch der Schule auf der Fazenda gelingen unverfälschte Kontakte zu den Kindern.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A | F M A
Reisestrecke:
80 km

Tag 14: Östlich Huambo

Wir fahren weiter nach Süden. Auf geteerter Hauptstraße führt uns unsere heutige Strecke nach Huambo, der zweitgrößten Stadt Angolas. Im Rahmen einer kleinen Stadtrundfahrt durch Huambo (früher: Nova Lisboa) erfahren wir etwas über die interessante Geschichte. Anschließend Weiterfahrt Richtung Westen. Kurz vor Sonnenuntergang errichten wir unsere Zelte auf einem Hügel, unweit einer kleinen Kapelle in der Nähe der kleinen Stadt Caala, ...auf 1700 m Seehöhe!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
380 km

Tag 15: Bei Caimbambo

Unsere Strecke führt uns das angolanische Hochland hinab nach Westen. Ziel ist es, morgen erneut den Atlantik zu erreichen. In der Nähe der kleinen Stadt Caimbambo erblicken wir interessante Kuppen aus Granit. Wir biegen von der Straße ab um unweit einer Kuppe unsere Zelte zu errichten. Bei Interesse kann ein Besteigungsversuch unternommen werden. Alternativ kann bereits am heutigen Tag bis zum Strand von Equimina weitergefahren werden. Diese Möglichkeit wird vor Ort mit der Gruppe besprochen. Fahren wir bereits heute bis zum Strand, übernachten wir für zwei Nächte am Atlantik.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
220 km

Tag 16: Equimina Beach

Auf neuer Straße fahren wir weiter bis an den Atlantischen Ozean. Beim Küstendorf Equimina errichten wir unser Camp direkt am Strand. Zeit zum Baden und zur Erholung, denn mittlerweile sind wir seit zwei Wochen auf erlebnisreicher Tour. Haben wir den Strand bereits erreicht, genießen wir einen kompletten Tag am Meer.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
190 km

Tag 17: Bentiaba

Ausgeruht und voller Tatendrang starten wir heute los um auf unbefestigter Straße über den berüchtigten "Dombe Grande Paß" zu fahren. Die Regierung Angolas versucht diese wichtige Küstenstraße zu asphaltieren, jedoch wird seit Jahren nicht weitergebaut. Nach 150 km schlechter und langsam zu befahrender Piste erreichen wir Bentiaba. Am Strand errichten wir unsere Zelte. Interessierte können nach Fossilen graben.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
200 km

Tag 18: Sandsteinformationen

Entlang schöner Küstenlandschaften und durch die südangolanische Hafenstadt Namibe führt uns der heutige Weg bis in die nördlichsten Ausläufer der Wüste Namib. Tiefe Erosionseinschnitte in Sandsteinschichtungen lassen interessante Formen entstehen. Wir schlagen inmitten dieser Formationen unser Nachtlager auf.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
220 km

Tag 19: Pipas Steilküste

Zum Sonnenaufgang besteht die Möglichkeit zum Wandern durch das Formationsgebiet. Anschließend Fahrt nach Namibe mit kurzem Aufenthalt und kleiner Stadtrundfahrt. Nachmittags Ankunft an der Steilküste bei Pipas.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
130 km

Tag 20: Lubango

Wir verlassen die Küste des Atlantischen Ozeans und fahren in das Inland. Über den berühmten und dramatischen Leba Paß erklimmen wir die Kontinentalbruchkante. In Humpata werden wir etwas über die Geschichte der kapholländischen "Voortrekker" erfahren, bevor wir die berühmte Jesusstatue von Lubango besichtigen.

Am späten Nachmittag fahren wir auf 2300 m Seehöhe hinauf! Hier, bei Tunda Vala, direkt an der 1000 m tiefen Bruchkante, errichten wir unsere Zelte. Dies wird unsere kühlste Nacht dieser Reise werden! Entschädigt werden wir aber mit herrlichen Aussichten!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
230 km

Tag 21: Xangango

Unsere interessante Entdeckerreise durch Angola neigt sich dem Ende zu! Nach einem "Höhen"- Frühstück und einem letzten Blick in die Weite, fahren wir nach Süden Richtung Grenze. Nach der Überquerung des Flusses Kunene bei der Stadt Xangongo suchen wir uns unser letztes Buschcamp.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
230 km

Tag 22: Tsumeb / Namibia

Heute verlassen wir Angola. Nach dem Grenzübertritt "fliegen" wir regelrecht über beste Teerstraße bis zur nordnamibischen Stadt Tsumeb. Auf einem richtigen Campingplatz mit allem sanitären Komfort und einem Schwimmbad mit olympischen Ausmaßen, verbringen wir unsere letzte Safarinacht.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
410 km

Tag 23: Windhuk

In entspannter Fahrt legen wir die "lockeren" 440 km über beste Teerstraße nach Windhuk zurück. Am frühen Nachmittag endet unsere lange Reise in Windhuk. Die vielen Eindrücke muß jeder von uns zunächst einmal "verarbeiten". Nach der Rückkehr wird man uns bestimmt Löcher in den Bauchfragen, denn wer war schon einmal auf Safari durch Angola?

Übernachtung:
-
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
440 km

Eingeschlossene Leistungen:

Fahrt in allradgetriebenen Toyota Land Cruiser oder Magirus Deutz 4x4 LKW Safaribus, 21 Nächte in Kuppelzelten, 1x Übernachtung in der Pension / Hotel in Windhuk, Verpflegung gemäß Reiseverlauf: 22x F, 22x M, 18x A, Flughafentransfers am ersten und letzten Tag der Safari, deutsche Reiseleitung.

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Gebühren für den Grenzübertritt nach Angola (Visa: 150 - 250,-€, Einladungsschreiben: 400,- NAD 30,- €), Mahlzeiten und Getränke in Restaurants, individuelle Getränke aus dem Fahrzeugkühlschrank, (Abrechnung per Strichliste am Ende der Safari), Trinkgelder. Taschengeld für Besuche in Restaurants, Souvenirs, Aktivitäten etc.: ca. 300 USD

Reisepass, Visum, Impfungen:

Namibische Staatsbürger benötigen kein Visum! Als EU-Bürger müssen Sie im Land Ihres Wohnsitzes bei der Botschaft Angolas ein Visum zur Einreise nach Angola beantragen. Bitte erkundigen Sie sich bei der für Sie zuständigen Angolanischen Botschaft nach dem Procedere der Visabeschaffung.

Gelbfieber-, Hepatitis- A / B Impfung muß in einem Internationalen Impfausweis mit Datum und Wirkstoff lesbar dokumentiert sein. Malariaprophylaxe wird empfohlen.

Unsere Termine für 2017:

09.09. – 01.10.2017 (ausgebucht)
14.10. – 05.11.2017 (ausgebucht)

Unsere Termine für 2018:

02.06. – 24.06.2018
16.09. – 08.10.2018

Ihr Reisepreis in 2018:

3.151,- € / 42.540,- NAD pro Person bei 6 bis 9 Personen (Einzelzeltzuschlag: 65,- € / 900,- NAD)

Mindestteilnehmerzahl:

6 Personen

Bei geringerer Teilnehmerzahl von nur 4 - 5 Personen fällt ein Aufschlag von 330,- € / 4.510,- NAD pro Person an.

Unterbringung:

Zelt / Hotel


Achtung: Diese Safari ist auch für Selbstfahrer verfügbar!


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Kontakt

I. O. Carstens Touristik cc
Buschmann Safaris
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

Tel.: +264 (61) 230292
Fax: +264 (886) 517379
Mobil: +264 (81) 2504436
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