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Namibia (Wüste – Wildnis – Weiten)

20 Tage für 2.265,- €

Geführte Selbstfahrer Safari durch den weiten und einsamen Nordwesten Namibias

Karte
Etoscha NP – Opuwo – van Zyl´s Paß – Hartmanntal Marienflußebene – Lehmschlösser – Trockenflüsse Hoarusib und Hoanib – Ongongo Wasserfall – Trockenflüsse Huab und Ugab mit Desolation Valley – Gai As – Brandberg – Messum Krater – Spitzkoppe
Einsame und menschenleere Weiten ungestört in Ruhe genießen
In unmittelbarem Einklang mit der Natur
Wahre Wildnis ohne Zaun und ohne Reglemenz

Detaillierter Safari-Reiseverlauf

Tag 1: vor dem Etoscha Nationalpark

Abfahrt in Windhuk nach der frühen Landung bzw. von dem Hotel / der Pension in Windhuk. Kurzer Stopp in Okahandja. Ankunft im "Camp Eldorado" kurz vor dem Tor zum Etoscha Nationalpark nach ca. fünf Stunden reiner Fahrzeit. Erstmaliger Aufbau des gemeinsamen Camps. Abends optionales Abendessen im "Camp Eldorado".

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
440 km

Tag 2: Westteil Etoscha Nationalpark

Tagesfahrt durch den zentralen und westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Nach 20 Km Teerstraße erreichen wir Okaukuejo. Registration für den Aufenthalt im Nationalpark. Anschließend Fahrt über gute Schotterpisten bis zum neuen Camp Olifantsrus, alternativ "Etosha Roadside Camps" . Unterwegs Besuch vieler Wasserstellen mit vielerlei Tiersichtungen.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
170 km

Tag 3: bei Etanga

Früher Aufbruch im Etoscha NP. Nach 90 Km Schotterstraße und erneuten Tiersichtungen wird das Westtor erreicht. Die Stadt Opuwo wird nach weiteren 200 Km Teerstraße erreicht. Gelegenheit zum Tanken und zur Ergänzung des Proviants. Anschließend führt eine gute Schotterstraße (…abhängig von der letzten Regenzeit!) 90 Km bis kurz vor den Ort Etanga. Übernachtung in einem Flußbett.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
180 km

Tag 4: van Zyl´s Paß

Der heutige Tag führt zum berüchtigten "van Zyl´s Paß". Ab dem Ort Etanga sind nur noch einspurige Pisten zu befahren. 20 Km vor dem eigentlichen Paß endet die Piste. Ein steiniger Pfad führt über hohe Absätze, steile Rampen und lose Klippen bis zum Aussichtsplateau am "van Zyl´s Paß". Alle Teilnehmer helfen beim Auskundschaften der besten Spur sowie beim Bau von Rampen um die Absätze der Felsstufen zu verringern. Als Belohnung winkt der Übernachtungsplatz auf der Anhöhe des Passes mit wunderschönem Weitblick in die Marienflußebene.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
145 km

Tag 5: hinter Green Drum

Nach einer spektakulären Passage des Paßabstiegs erwartet den Fahrer die nördliche Marienflußebene. Vorbei an den Navigationstonnen "Red Drum", "Blue Drum", "Orange Drum" und "Green Drum" führt die Piste zum Südausläufer des Hartmanntals. Hinter "Green Drum" wird zudem ein erstes Wanderdünenfeld passiert. Der Übernachtungsplatz ist auf einem kleinen Berg geplant, von dem sich eine herrliche Rundsicht genießen läßt.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
120 km

Tag 6: Hartmanntal

Die heutige Strecke führt über meist weichsandige, einspurige Piste bis zum Dünengürtel am nördlichen Ende des Tals mit dem Grenzfluß Kunene. Ein besonderer Höhepunkt wird eine Rundfahrt im Dünengürtel sein. Ein besonders schöner Übernachtungsplatz ist auf einer Anhöhe vorgesehen, von der man das Hartmanntal mit seinen Pastellfarben übersehen kann.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
100 km

Tag 7: Marble Camp

Die Anfangs weichsandige Piste wechselt auf felsigen Untergrund mit weichsandigen Querungen durch kleine Trockenflüsse. Beim Wechsel in die Marienflußebene sind zwei kurze und "knackige" Passagen durch Felsabhänge zu meistern. Anschließend geht es durch die Weite der Marienflußebene wieder hinauf bis "Red Drum". Hier wird nach Süden abgebogen um über steinige Piste und einen kleinen steilen Paßabschnitt zum Nachmittag das "Marble Camp" zu erreichen. Es warten Dusche und WC auf alle Teilnehmer!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
120 km

Tag 8: Lehmschlösser

Nach Überquerung der Otjiha-Pfanne wird die Kleinsiedlung Orupembe mit Polizeistation, lokalem "Shop" und Wasserstelle erreicht. Nach Befüllen der Wassertanks führt eine geschobene Schotterstraße weiter nach Südwesten, die jedoch nach ca. 40 Km verlassen wird um auf guter, einspuriger Piste weiterzufahren. Nach 120 Tageskilometern werden prähistorische Lehmablagerungen erreicht. Im Abendlicht heben sich diese hellen Ablagerungen kontrastreich vom umgebenen Basaltgestein ab und erscheinen wie "Lehmschlösser". Am Fuße einer solchen Lehmformation, unweit des Hoarusib, wird das Lager errichtet.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
120 km

Tag 9: Purros

Heute wird keine Piste befahren. Off Road geht es durch die Schlucht des teilweise wasserführenden Hoarusib Flusses. Lediglich die Spuren vorheriger Fahrzeuge zeigen den Weg an, den man ohne Gefahr des Einsinkens befahren kann. Bereits am frühen Nachmittag wird die Purros Campsite direkt am Ufer des Hoarusib erreicht.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
50 km

Tag 10: Trockenfluss Hoanib

Die heutige Route führt zum südlich gelegenen Trockenfluß Hoanib. Über eine weite Hochebene geht es auf einspuriger Piste durch Wüstenlandschaft. Die letzten 10 Kilometer führen Off Road durch schmalere Täler bis zum Steilufer des Hoanib. Übernachtungsplatz direkt an der Grenzbake zum Skelettküstenpark.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
100 km

Tag 11 und 12: Ongongo Wasserfall

Der größte Teil dieser Tagesetappe führt durch den sandigen Hoanib mit großer Wahrscheinlichkeit an Elefantensichtungen. Vor dem Abzweig auf die Schotterpiste ist Übernachtungsort für die nächsten zwei Nächte ist ein Camp am Ongongo Wasserfall. Dieses "Fällchen" speist einen kleinen Naturpool mit kristallklarem Wasser, …eine herrliche Erfrischung, an dem wir einen Ruhetag einlegen werden.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A | F M A
Reisestrecke:
105 km | 0 km

Tag 13: Trockenfluss Huab

Über schnelle und gute Schotterstraße unternehmen wir einen "geographischen Sprung" bis an den Huab Trockenfluß. Der weichsandige Ugab wird anschließend für ca. 20 km befahren. Hier besteht erneut die hohe Wahrscheinlichkeit Wüstenelefanten zu beobachten. Das Nachtlager wird außerhalb des Flußbettes errichtet.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
180 km

Tag 14: Desolation Valley

Nach 30 km durch den Huab wird das "Desolation Valley", ein grünes Tal des Huab, erreicht. Unterwegs suchen wir Wüstenelefanten und werden ihren Spuren folgen. Über einen kleinen, sehr steilen Pass verlassen wir den Trockenfluß. Nachtlagersuche auf den weiten Anhöhen, fernab jeder Zivilisation!

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
70 km

Tag 15: Trockenfluss Ugab

Auf steinigen und harten Tracks geht es durch Steinwüste und weite Ebenen. Nach 25 km wird die prähistorische Siedlung "Gai-As" erreicht. Von hier führt die Piste weitere 25 km bis in den Ugab Trockenfluß hinab. Immer wieder genießen wir die Aussichten von kleinen Anhöhen und Plateaus. Der Ugab ist der bisher weichsandigste Trockenfluß. Nach weiteren 10 Km ist das Nachtlager auf einer kleinen Anhöhe erreicht.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
70 km

Tag 16: Brandberg

Weiterfahrt durch den Ugab. Teilweise sind die Passagen durch Ried und Schilf sehr eng. Je nach Jahreszeit sind Wasserpassagen möglich. Nach 40 Km wird der Brandberg, Namibias höchster Berg, erreicht. Nach weiteren 20 Km Piste wird das Nachlager direkt am Fuße des Brandbergs errichtet.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
70 km

Tag 17: Messum Krater

Nochmals führt eine interessante Tagesetappe nach Westen. Teilweise durch den Messum Trockenfluß geht der Track in die Küstennamib mit ihren klassischen Weiten. Sandige Rampen sind auf- und abzufahren, steinige Geröllflächen zu queren. Übernachtung im Windschatten einer Granitkuppe, ca. 30 km von der Küste des Atlantiks entfernt.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A
Reisestrecke:
60 km

Tag 18 und 19: Spitzkoppe

Wir fahren bis an den Strand des Indischen Ozeans und auf der Küstenstraße weiter zum kleinen Ort Hentiesbaai. Hier besteht Gelegenheit unseren Frischproviant zu ergänzen. Gegen Mittag Fahrt zurück in das Inland, die Küstennamib querend, bis zu den Felsdomen und Kuppen der Spitzkoppe, dem Matterhorn Namibias. Bei rechtzeitiger Ankunft an der Spitzkoppe gibt es einen herrlichen Sonnenuntergang zwischen den roten Felsformationen zu bewundern.

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M A | F M A
Reisestrecke:
230 km | 0 km

Tag 20: Windhuk

Kletterlustige haben die Gelegenheit zum Sonnenaufgang in der Spitzkoppe zum Klettern. Nach dem letztmaligen Abbau des Lagers gibt es eine Rundfahrt durch das felsige Areal der Spitzkoppe. Anschließend endet die Tour "Wüste – Wildnis – Weite" mit der Rückfahrt nach Windhuk. Da klingen 35 km Schotterstraße und 250 Km Teer für die Fahrer nun wie ein "Klacks".

Übernachtung:
Zelt
Verpflegung:
F M -
Reisestrecke:
280 km

Allgemeine Anmerkungen zu dieser Safari:

Die Reise "Wüste – Wildnis – Weiten" ist keinesfalls auf Off Road Enthusiasten zugeschnitten, …begleitende Selbstfahrer werden ebenfalls durch die "Wüste – Wildnis – Weiten" geführt, - nur in ihrem selbstgesteuerten Fahrzeug! "Wüste – Wildnis – Weiten" wurde aus einer Anfrage von Naturliebhabern entwickelt. Man wollte Gegenden Namibias bereisen, in die keine Touristenströme führen, die unwegsam und daher fast unberührt sind. Man suchte Tierbegegnungen ohne Zaun und ohne pauschaltouristische Reglementierungen. Einige Personen dieser Gruppe wollten auch selber ein Fahrzeug durch diese unwirtlichen Gegenden führen. Niemand besaß Allrad-Erfahrung im Gelände, und so war die Hemmschwelle zur Buchung dieser Reise entsprechend hoch. Letztendlich wurde beschlossen, zwei Allradfahrzeuge zu mieten. Die anderen fuhren als Mitfahrer im Fahrzeug des Reiseleiters mit.

Die Resonanz aller Teilnehmer nach dieser Reise hat selbst uns Veranstaltern eine Gänsehaut erzeugt! Man war überwältigt von der Vielfalt der Eindrücke! Die Weiten und eindrücklichen Landschaftsformen, die in der Einsamkeit dominierende Stille sowie die vielen Tiersichtungen nebst Erlebnissen in dieser letzten wahren Wildnis Namibias hatten alle zutiefst beeindruckt. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge waren überrascht von der Problemlosigkeit, selbst kniffligste Passagen während der steilen Pässe zu meistern. Und auch die Bedenken bezüglich des Fahrens im Weichsand der Trockenflüsse waren schnell zerstreut, nachdem man die vom Reiseleiter vermittelten Kniffe angewendet hatte.

"Wüste – Wildnis – Weiten" ist in erster Linie für Naturliebhaber gedacht, auch solche, die selber hinter dem Steuer eines Allradfahrzeuges sitzen möchten. Es ist keinesfalls eine reine Männersafari, keine Rallyeveranstaltung und erst recht kein "Hard-Core-Testosteron-Event"!

Jeder Naturliebhaber ist auf dieser einmaligen Safari willkommen!

Eingeschlossene Leistungen:

19x auf Campingplätzen oder in der Wildnis, Verpflegung gemäß Reiseverlauf, alle Nationalparkeintritte, Funkgerät, Vermittlung eines Allradmietwagens (bei eigenem Fahrzeug vor Ort nach Absprache), Bereitstellung von Campingequipment (Tisch, Stuhl, Geschirr) , deutschsprachige Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Mitfahrer: Flüge, Mahlzeiten / Getränke in Restaurants, individuelle Getränke aus dem Fahrzeugkühlschrank (Abrechnung per Strichliste am Ende der Safari), Trinkgelder für eingeborene Führer, eventuelle Gastgeschenke für eingeborene Familien.

Selbstfahrer: Flüge, Mietwagen, Benzin, eventuelle Strafzettel unterwegs, eventuelle Maut- und Straßenbenutzungsgebühren, Fahrzeugversicherung, Mahlzeiten / Getränke in Restaurants, individuelle Getränke aus dem Fahrzeugkühlschrank (Abrechnung per Strichliste am Ende der Safari), Trinkgelder für eingeborene Führer, eventuelle Gastgeschenke für eingeborene Familien.

Reisepass, Visum, Impfungen:

EU-Bürger benötigen einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Keine Impfungen. Malariaprophylaxe wird von Juni - November nicht empfohlen (Trockenheit). Alleinreise Elternteile benötigen zusätzlich eine Reiseerlaubnis des anderen Elternteils.

Unser Termin für 2018:

02.06. – 22.06.2018

Ihr Reisepreis in 2018:

2.590,- € pro Erwachsener als Mitfahrer im Buschmann Fahrzeug (110,- € Einzelzelt bzw. Einzelzimmerzuschlag)

2.265,- € pro Erwachsener als Selbstfahrer, zuzüglich Mietwagen und Treibstoff

Mindestteilnehmerzahl:

4 Personen

Gegen Aufpreis ist auch eine geringere Teilnehmerzahl möglich.

Unterbringung:

Zelt


Um diese Safari zu buchen oder um eine Anfrage zu dieser Safari zu stellen, klicken Sie bitte auf die grüne Schaltfläche:

Um alle Informationen zu dieser Safari inklusive Preise und Termine herunterzuladen, klicken Sie bitte auf die rote Schaltfläche:

Schlagwortsuche:

Alle Safaris Selbstfahrer Sondertouren 3 Wochen bis 2.500,- Euro Bett und Zelt Trockenflüsse Nationalparks Spitzkoppe

Kontakt

I. O. Carstens Touristik cc
Buschmann Safaris
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

Tel.: +264 (61) 230292
Fax: +264 (886) 517379
Mobil: +264 (81) 2504436
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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