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  • Safariwagen braust über den Boden der Wildnis und wirbelt dabei viel Staub auf
  • Elefant läuft hautnah an Safariwagen vorbei
  • Kinder auf dem Dach eines Magirus Deutz zeigen in die Ferne
  • Zwei Safariwagen mit Anhänger fahren über Wüstenboden
  • Drei Gnus trinken an einer Wasserstelle
  • Mit Buschmann Safaris durch das südliche Afrika reisen - seit 1994!
  • Erleben Sie Wildtiere hautnah in geschützten Nationalparks
  • Nicht nur bei Kindern ein beliebter Platz: Das Dach unseres Magirus Deutz
  • Erkunden Sie unter professioneller Führung die Schönheiten des südlichen Afrikas!
  • Bitte beachten Sie auch unsere Rubriken Sondertouren und Restplätze

Aktuelles

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Beitrag vom 24. November 2017

Am Sonntag 26.11.2018 geht es erneut mit 20 Medizinern auf Fortbildung in den Busch! Es wird bestimmt wieder viel Fachwissen referiert, reflektiert, ausgetauscht und gelehrt. So manches harte Brot muß gebrochen und gelutscht werden. Die Nächte werden lang und heiß. So mancher Teilnehmer muß seine körperlichen und psychischen Grenzen neu erfahren. Die meisten werden es aber wieder einfach nur genießen: Wissen, Weite, Wildnis …wenn das nichts ist!

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Beitrag vom 21. November 2017

www.buschmann-safaris.de hat 2018 eine neue Art der Safari im Programm. Damit werden Naturinteressenten angesprochen, die als Selbstfahrer aber auch als Mitfahrer (!!!) den unerschlossenen und unbekannten Nordwesten Namibias erleben möchten.

Selbstfahrern, die sich alleine nicht in diesen unerschlossenen Teil Namibias trauen, wird damit das besondere Fahrerlebnis ermöglicht, …inklusive Führung, Beratung und falls erforderlich, …Hilfe vor Ort!

Fahrtechnisch werden alle Fahrzeugführer vor Beginn mit Tipps und Kniffen eingewiesen. Unterwegs gibt es Einweisungen in alle möglichen Pisten- oder Sandbedingungen. Auf diese Art schaffen es auch off-road-unerfahrene Gäste hinter dem Steuer über den berühmten van Zyl´s Paß! Fahrten durch den Dünengürtel des Hartmanntals sowie durch den teilweise wasserführenden Fluß Hoarusib sind ebenso Bestandteil dieses einmaligen Safarierlebnisses wie hautnahe Tiersichtungen und gänsehauterzeugende Naturerlebnisse!

Das ist unglaublich???

Die nachfolgenden Bilder zeigen es:

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Beitrag vom 16. November 2017

Immer wieder werden wir bei Safariplanungen von unseren Gästen nach der besten Möglichkeit gefragt, Dünen und Dünengürtel aus der Luft bestaunen zu können. Es gibt nur drei Möglichkeiten hierzu: Heißluftballon, Hubschrauber oder Kleinflugzeug.
Fotografen bevorzugen oft den Hubschrauber. Bei ausgehängter Tür kann der Fotograf den Piloten an die Stellen punktgenau dirigieren die abgelichtet werden sollen. Der Hubschrauber kann stationär in der Luft stehen, so daß auch längere Belichtungszeiten möglich sind.

Gäste mit wenig Zeit und mit dem Wunsch die Dünen und einen größeren Bereich der Wüste aus der Luft zu sehen, werden das Kleinflugzeug bevorzugen, zumal man diese Option von mehreren Orten innerhalb Namibias aus antreten kann.

Gäste mit Zeit, Muße und …einem etwas höheren Reisebudget werden höchstwahrscheinlich die Option mit dem Heißluftballon bevorzugen.

Das Fahren in einem Heißluftballon hat einen völlig anderen Stellenwert als ein Rundflug in einem Kleinflugzeug oder einem Hubschrauber. Generell haben diese „Fortbewegungsarten“ NICHTS gemein, außer daß man „abgehoben“ ist. Der Interessent muß sich also fragen was er möchte: Mehr anzeigen...

A - möchte er die Dünen aus der Luft sehen oder
B - möchte er die vielfältigen Landschaftsformen der Namib am Dünengürtel zum Sonnenaufgang aus der Luft erleben?

Schon aus meiner Fragestellung ersieht der Leser meine favorisierte Art des fliegenden Erlebnisses über der Wüste! Ich favorisiere die Fahrt mit dem Heißluftballon. Das Erlebnisspektrum während der Fahrt ist so hoch, daß man die unmittelbare Nähe der Dünen gar nicht vermißt, …wenn die Luftströmung am Morgen der Fahrt einmal aus Westen kommen sollte. Dann treibt der Ballon zwangsläufig seelenruhig vom Dünengürtel weg, über die weiten „Gravel-Plains“ mit ihren charakteristischen Inselbergen, immer Richtung Osten. Währenddessen erlebt man die Ruhe, die Stille und den Frieden der Wüste. Man erlebt die Sonne, wie sie sich über den Horizont erhebt und die zunächst schwachen Schatten am Boden immer stärker und kontrastreicher werden. Der Landeplatz ist lange ungewiß. Erst nach einer halben Stunde macht sich der Ballonführer Gedanken über die Landung. Dann hat sich die Bodenströmung stabilisiert. Über Funk wird die Bodencrew zu einer ersten angenommenen Landeplatzmöglichkeit dirigiert. Steht der Landeplatz endgültig fest, beginnen die Bodenmannschaften auch mit dem Aufbau des Frühstückbüffets an einem schönen Platz. Ballonführer und Landemannschaft sind so geschickt, daß der Ballon punktgenau auf dem Anhänger gelandet wird, ohne vorher den Wüstenboden zu berühren.

Damit endet die Fahrt im Ballon. Der Genuß ist damit aber noch nicht zu Ende! In einem Trockenflußbett ist ein enormes Frühstücksbüffet aufgebaut. Nach einem Begrüßungssekt und der Überreichung der obligatorischen Urkunden darf eine kulinarisches Wüstenerlebnis beginnen! Und so enden drei Stunden intensivster und verschiedenster Eindrücke, die während eines Rundfluges mit einem Kleinflugzeug in dieser Intensität und Vielfalt unmöglich zu erleben sind.

Wer noch in seiner Entscheidung wankt, der klicke auf die folgenden Bilder!

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Beitrag vom 13. November 2017

GEDANKEN ÜBER DEN REIFENDRUCK „AUF PAD“

Unsere in ihren Mietwagen begleitenden Gäste fragen mich häufig nach den Reifenluftdrücken „auf Safari“. Sie hätten gerne gewußt, welcher Druck (Singular!) denn richtig wäre. Es benötigt aber viele Reifendrücke (Plural!) die aus den vielen verschiedenen Parametern resultieren, denen ein Reifen ausgesetzt ist.

Ein Reifen mit 2.2 bar bei einem voll beladenen Fahrzeug mit stark belasteter Achse kann auf einer Gravelpiste sehr schnell zerstört werden. Als Negativbeispiel möchte ich hier Wohnmobile (Motorhomes) angeben, die mit hochbelasteter Achse über Gravelpisten gequält werden. Da die Achslasten bei solchen Fahrzeugen sehr hoch sind, müssen hier teilweise sogar mehr als 2,5 bar gepumpt werden, da sonst durch die Walkarbeit des Reifens schädliche Temperaturen erreicht werden.
Durch den erforderlichen hohen Druck kann der Reifen aber nur sehr wenig walken. Dies hat wiederum einen sehr hohen Reifenverschleiß zur Folge. Dieser Verschleiß ist das Resultat sich verkantender Steine unter dem abrollenden harten Rad. Die Spitzen dieser Steine brechen sichtbare Stückchen aus dem Profil heraus. Heutzutage spricht man vom „aus-chippen“. Ein hart gepumpter Reifen kann im Extremfall auf rauher und harter Gravelpiste nach 1000 km verschlissen sein. Mehr anzeigen...

Ich könnte nun noch weiter ausführen. Um es kurz zu machen möchte ich folgende pauschale Grundeinschätzungen geben:
- Luftdruck bei schneller Fahrt auf Schotterpiste so reduzieren, daß ein leichter Bauch am Reifen zu erkennen ist. Bei sehr leichten Fahrzeugen können das auch 1,3 bar sein! Schwere Fahrzeuge benötigen gar 2,5 bar…!
- Luftdruck bei langsamer Fahrt im weichen Sand so weit reduzieren, daß möglichst 1 bar nicht unterschritten wird! Bei sehr schweren Fahrzeugen ist 1,0 bar schon wieder zu wenig!
- Luftdruck in anspruchsvollem und steinigem Terrain ebenfalls reduzieren! Hier schont der weiche Reifen die ungeschützte Flanke vor Einschnitten durch spitze Steine weil er nachgibt!
- Luftdruck IMMER WIEDER (-!!!-)entsprechend anpassen, wenn sich die Bodenbedingungen ändern!

Jeder Fahrzeugführer in Afrika muß sich mit dem Reifendruck seines Fahrzeuges immer wieder neu auseinandersetzen! Pauschale Angaben wie 2,2 bar auf Teer oder 1,8 bar auf Schotter sind für europäische Autofahrer sehr angenehm befolgbar, jedoch führen eben diese pauschalen Angaben zu Ärgernissen, …wenn dann auf eigene Kosten Reifenersatz beschafft werden muß!

Ich möchte mich mittlerweile selber als erfahrenen „Afrikafahrzeuglenker“ bezeichnen! Trotzdem erwische ich mich im Busch bei auftretenden bei Weichsandkonditionenen immer wieder, daß ich zu wenig (!) Luft aus den Reifen ablasse. Es dauert dann ein paar Stopps, bis ich nach mehrmaligem Luftablassen endlich den richtigen „Niedrigluftdruck“ in den Reifen erreicht habe, der mich dann auch sorglos durch weichen Sand „schweben“ läßt. Später, beim Aufpumpen, sehe ich sehr oft, daß die dann warmen Reifen irgendwo zwischen 1,0 und 1,4 bar gelandet sind.

Wer sich für dieses Reifenthema interessiert, der schaue sich meine Bilder an. Jedes Foto ist mit einer Beschreibung / Erklärung versehen.

Herzliche Grüße aus dem Büro in Windhuk und allzeit eine „Gute Pad!“,

Olli

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Beitrag vom 8. November 2017

Ich melde mich von unserer letzten Angola-Expedition zurück! Mit 10 Gästen, einige davon in zwei Mietfahrzeugen begleitend, erlebten wir dieses einzigartige und unbekannte Land.
https://www.buschmann-safaris.de/erlebnis-abenteuer-safaris/angola-expedition-rundreise.html

Zum ersten Mal übernachteten wir direkt unterhalb der Cachoeira Wasserfälle direkt am Ufer des Rio Keve. Auch der Besuch der Hauptstadt Luanda wurde um die erstmalige Besichtigung des großen Forts „Fortaleza de Sao Miguel“ bereichert.

Die Regenzeit setzte in diesem Jahr etwas früher ein! Im Hochland erlebten wir dadurch atemberaubende Sonnenuntergänge. Bei Tundavala, mit 2300 m Seehöhe der höchste Übernachtungsplatz unserer Reise, hatten wir herrliche Aussichten, die durch die Wolkentürme dramatisch-schöne Akzente erhielten.

Die Bilder vermitteln Euch einen kleinen Eindruck dieser tollen Reise! Viel Spaß bei der Betrachtung!

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Kontakt

I. O. Carstens Touristik cc
Buschmann Safaris
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

Tel.: +264 (61) 230292
Fax: +264 (886) 517379
Mobil: +264 (81) 2504436
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