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  • Safariwagen braust über den Boden der Wildnis und wirbelt dabei viel Staub auf
  • Elefant läuft hautnah an Safariwagen vorbei
  • Kinder auf dem Dach eines Magirus Deutz zeigen in die Ferne
  • Zwei Safariwagen mit Anhänger fahren über Wüstenboden
  • Drei Gnus trinken an einer Wasserstelle
  • Mit Buschmann Safaris durch das südliche Afrika reisen - seit 1994!
  • Erleben Sie Wildtiere hautnah in geschützten Nationalparks
  • Nicht nur bei Kindern ein beliebter Platz: Das Dach unseres Magirus Deutz
  • Erkunden Sie unter professioneller Führung die Schönheiten des südlichen Afrikas!
  • Bitte beachten Sie auch unsere Rubriken Sondertouren und Restplätze

Aktuelles

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Beitrag vom 16. Juni 2018

„Camping like in the good old days!“
Diesen wehmütigen Slogan liest man immer öfter wenn man sich mit dem Tourismus in Namibia befaßt. Dies stößt uns besonders auf wenn man erfährt, daß die Eintritts- und Übernachtungsgebühren in Namibia bei den staatlichen Einrichtungen in den Nationalparks im Jahre 2019 teilweise um bis zu 300% erhöht werden! Damit werden Reisen nach Namibia noch teurer. Wir als Bürger Namibias können uns diesen Kostenwahnsinn kaum noch leisten, …auch wenn es eine Preisstaffelung nach Herkunft gibt.

Alternativ genießen wir unser Namibia wieder in der wahren, weil zaunlosen und fast unberührten Wildnis. Ohne Eintrittsgebühren und ohne gesetzliche Gängelungen erleben und bereisen wir diese Wildnis so wie wir sie seit unserer Kindheit kennen: frei und verantwortungsbewußt, eben entsprechend des eingangs zitierten Slogans.

Unsere an Namibia interessierten Gäste möchten wir gerne an dieser ursprünglichen Art und Weise der Safari teilhaben lassen. Unter https://www.buschmann-safaris.de/erlebnis-abenteuer-safaris.html findet der Interessent mehrere Angebote, die durch die zaunlose Wildnis Namibias führen. Wer fast ausschließlich den wilden Nordwesten Namibias erleben möchte, für den gibt es ein besonderes „Schmankerl“: https://www.buschmann-safaris.de/erlebnis-abenteuer-safaris/namibia-4x4-experience.html Mehr anzeigen...
Aber Vorsicht ist geboten: Diese Art des Reisens macht süchtig!

Zur Einstimmung gibt es ein paar Bilder von Reisen durch die unberührte Wildnis. Ein Klick auf jedes Bild eröffnet dem Interessierten eventuell ganz neue Reiseperspektiven. Individuelle Bildinformationen gibt es in den jeweiligen Beschreibungen.

Herzliche Grüße aus Windhuk, Olli und Ina Carstens

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Beitrag vom 1. Juni 2018

Das beliebteste Fahrzeug in unserer Fahrzeugflotte ist zweifelsohne unser „Mags“. Ja, richtig gelesen, Mags als Kürzel aus MAGiruS, daher nicht Max und vor allem nicht Mäcks ausgesprochen! Unser Mags ist ein echter Deutscher aus der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders! Als sogenanntes Löschangriffsfahrzeug fristete er von 1967 bis 1999 sein Dasein bei Feuerwehr der Deutschen Bundesbahn in Kaiserslautern. Mit weniger als 20000 km auf dem Tacho wechselte er zu einem Sammler, der ihn uns verkaufte. Wir verschifften Mags im Originalzustand nach Namibia und ließen ihn (…in mehrmaligen Versuchen!) zu einem wohl einmaligen „geländegängigen, allradgetriebenen Safarischnelllastkraftwagen“ umbauen. Genau, er ist kein Truck und auch keine Lorry! Wer ihn als Unimog bezeichnet, der beleidigt ihn sogar, denn der Unimog ist ja als „UNIverselles MOtorenGerät“ im Grunde genommen gar kein normales „Auto“.

Für den Interessierten hier ein paar technische Daten:
Magirus Deutz 150D10 der Serie „Mercur“ mit Deutzmotor, 6 Zylinder Diesel, 9700ccm, luftgekühlt, 150 PS, flexibler Leiterrahmen mit 2 Aufbauten (Fahrerkabine, Passagierkabine max. 12 Personen), Blattfedern, Maximalgewicht 11 t, Allradantrieb, Getriebe mit 5 Gängen plus Untersetzung Straße / Gelände mit zentraler Differentialsperre, technische Maximalgeschwindigkeit 115 km/h (nur bergab mit Rückenwind theoretisch möglich!).

Genug geschrieben! Die Bilder vom Einsatz unseres Mags sprechen für sich! Jedes Bild ist mit einem erklärenden Kommentar versehen. Wer neugierig ist, der sollte auf die Bilder klicken!

Viel Spaß und herzliche Grüße aus Windhuk, Euer Olli

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Beitrag vom 24. Mai 2018

Namibia ist ein riesiges Land! Im Süden liegt mit dem Fischfluß Canyon der zweitgrößte Canyon der Welt. Seine Mächtigkeit und Größe zeigen drei Bilder. Zu sehen ist unser Magirus Deutz am Rand des Canyons wenige Meter südlich des Hauptaussichtspunktes. Es ist bei Buschmann Safaris schon zur Tradition geworden, daß wir früh morgens an den Rand fahren und das grandiose Panorama während des Sonnenaufgangs bei einem gemütlichen Frühstück auf uns wirken lassen.

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Beitrag vom 22. Mai 2018

C A M P I N G - Safari?
Im Zelt übernachten? Draußen in der freien Wildnis…?

Wer in Namibia in festen Unterkünften übernachtet, der verbringt die Hälfte seiner wertvollen Urlaubszeit in einem Zimmer und verpaßt damit viele nachhaltige Eindrücke!

Was macht denn die Nacht im Freien aus?

Die Nächte in der Wüste sind nicht nur „dunkel“! Sie sind auch voller natürlicher Lichter und vermitteln mit vielerlei Stimmungen dem naturentwöhnten Menschen neuartige und intensivste Eindrücke, …auch in der eigenen Seele!
Die Dämmerungszeiten, das Lagerfeuer, der Sternenhimmel, die vielen Stimmungen und unmittelbar auch die eigene Seelennähe, …dies alles sind Erfahrungen, die der Namibiareisende nur im Rahmen einer Zeltsafari erleben kann. Im „Schlafzimmer“ eines XXXX-Sternehotels ist man davon isoliert.

Ein Klick auf die nachfolgenden Bilder ermöglicht dem Neugierigen zumindest einen oberflächlichen und nur visuellen Eindruck von dem was die obigen Zeilen ausdrucken sollten!

Viel Spaß beim Träumen und sehnsüchtige Grüße aus Namibia!

https://www.buschmann-safaris.de/erlebnis-abenteuer-safaris.html

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Beitrag vom 21. Mai 2018

Das Fahren in den Trockenflußbetten Namibias ist immer auch ein großes Erlebnis für unsere Gäste. Außerhalb der umzäunten Nationalparks kann man bei diesen Fahrten Tiere und Natur hautnah und in wahrer Wildnis erleben. https://www.buschmann-safaris.de/erlebnis-abenteuer-safaris.html

Das Risiko des Steckenbleibens im Flußbett konnte ich als Fahrer unseres Safari-LKW diesmal eingehen: Wir hatten noch einen weiteren Lastwagen in unserer Gruppe. Und tatsächlich brach unser Magirus Deutz während der letzten Safari im Mai 2018 an einer Stelle schlagartig in den Weichsand ein.

Oberhalb war das Flußbett trocken, jedoch befand sich hier nur 20 cm unter der Oberfläche nasser Lehm. Die Regenzeit hatte erst wenige Tage zuvor geendet. Ein kleines und unerwartetes Abenteuer begann: …

Alle Bilder haben einen erklärenden Kommentar. Viel Spaß bei der Betrachtung!

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Kontakt

I. O. Carstens Touristik cc
Buschmann Safaris
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

Tel.: +264 (61) 230292
Fax: +264 (886) 517379
Mobil: +264 (81) 2504436
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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