Unbekanntes Sambia
Tournummer: BS12
21 Tage Erlebnissafari mit Höhepunkten im östlichen Sambia
Lusaka – South Luangwa National Park – Kapishya Hot Springs –
Lettow Vorbeck Denkmal – Kalambo Fälle – Isanga Bay (Tanganyika See) –
Lupupa Falls – Lumangwe Falls – Ntumbachushi Falls –
Samfya am Bangweulu See – Kasanka National Park – Fika Camp Site – Lusaka
Detailierter Reiseverlauf

Tag 1 Lusaka (Pioneers Camp)
Der erste Tag in Sambia beginnt mit der Landung auf dem internationalen Flughafen in Lusaka.
Am Flughafen werden Sie von Olli empfangen und zum Pioneers Camp am Stadtrand Lusakas gefahren. Dort sind die Zelte bereits errichtet.
Nach einem ersten Kennenlernen und einer Einweisung in das Camp können wir optional im campeigenen Restaurant ein gemeinsames Abendessen einnehmen.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( - - - ) 25 Km
Tag 2 Lusaka (Pioneers Camp) – nördlich Petauke

Heute werden wir recht früh aufbrechen.
Auf der T4 (Great Eastern Road) „cruisen“ wir nach Osten. Bei der Ortschaft Petauke verlassen wir die T4 um auf Gravel-Road nach Norden abzuzweigen.
Diese Pad, …die nicht mit den Gravel-Pads in Namibia zu vergleichen ist (-!-), führt auf kürzestem Weg zum wildreichen Luangwa-National-Park.
Hiermit beginnen wir den afrikanischen Teil unserer Rundreise durch Sambia. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang werden wir uns neben der Straße einen geeigneten Zeltplatz in der Wildnis aussuchen.
Wir wollen doch abseits des Tourismus und wild übernachten, oder?
Wildniscamp mit Verpflegung ( F M A ) 450 Km
Tag 3 + 4 South Luangwa Wildlife Camp (SLWC)
Die restliche Strecke bis zum South-Luangwa-Wildlife-Camp (SLWC) beträgt ca. 150 km.
Da wir uns vor der nächsten Regenzeit befinden, ist die Strecke noch trocken und aller Voraussicht nach leicht, wenn auch nicht schnell, zu befahren.
Das SLWC ist ein schöner Campingplatz direkt am Steilufer des Luangwa-Flusses gelegen. Es gibt einen kleinen Pool, eine Bar und ein frequentiertes Wasserloch.
Die Aussicht über den Fluss ist herrlich. Man kann eine reiche Vogelwelt beobachten, aber auch ziehende Elefanten oder Büffel. Wir werden diesen Platz zwei Nächte (einen vollen Tag) genießen.
Wer aktiv sein möchte, der kann eine vom SLWC organisierte Pirschfahrt innerhalb der Parkgrenzen unternehmen. Sie führt in die Nachtzeit hinein. Bisher haben Gäste dort immer Hyänen, Löwen und Leoparden (-!-) zu Gesicht bzw. vor die Linse bekommen. Eine solche Fahrt ist also auf alle Fälle zu empfehlen!
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) ( F M A ) 150 Km


Tag 5 SLWC South Luangwa National Park
Wir können am heutigen Morgen noch in Ruhe frühstücken. Unsere Fahrt geht den ganzen Tag lang durch den South-Luangwa-National-Park in Richtung Nordwesten.
Am späten Nachmittag erklimmen wir mit unseren Fahrzeugen das „Escarpment“ über einen steilen Pass. Nach nur ca. 120 km zurückgelegter Wegstrecke bauen wir unsere Zelte in einem kleinen Hain auf.
Direkt neben der Straße soll dies unser heutiger Übernachtungsplatz in der Wildnis sein.
Wildniscamp mit Verpflegung ( F M A ) 120 Km
Tag 6 + 7 Wildniscamp – Kapishya Hot Springs
Der Großteil unserer heutigen Strecke führt über die geteerte T2 (Great Northern Road) bis Kakalantekwe, wo wir zu unserem Tagesziel, den Kapishya-Hot-Springs abbiegen werden.
Es gäbe viel zu diesem speziellen Platz mit den heißen Quellen zu sagen.
Dies würde den Rahmen dieser Routenbeschreibung sprengen, daher schauen Sie bitte selber:
Wir verbringen hier zwei Tage, weil es eben auch noch etwas Geschichte zu erleben gibt.
Wer Interesse hierfür besitzt, der muss „Shiwa Ngandu“ einen Besuch abstatten und eine
Besichtigungstour buchen.
Auch hierfür bitte selber schauen:
Ihr Reiseleiter Olli steht vor Ort natürlich jederzeit bei Fragen aller Art zur Verfügung!
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) ( F M A ) 210 Km
Tag 8 Kapishya – Lettow Vorbeck Denkmal
Die heutige Tagesstrecke ist kurz und
führt über gute Straßen.
Aus diesem Grunde können wir uns Zeit lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem letzten heißen Bad in Kapishia fahren wir zum Lettow-Vorbeck-Denkmal.
Viele von uns mögen schon einmal von dem Kommandeur der deutschen Schutztruppen in Ostafrika, Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck gehört haben.
Er hatte am 13.11.1918 an der Stelle des heutigen Denkmals als letzter deutscher Befehlshaber vom Waffenstillstand in Deutschland erfahren und legte bis dato unbesiegt, die Waffen nieder.
Damit wurde der 1. Weltkrieg offiziell in Afrika beendet. An dieser Stelle wollen wir neben dem Denkmal unser Camp errichten, die Nacht verbringen und etwas über die deutsche Geschichte in Ostafrika erfahren.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 100 Km


Tag 9 Lettow Vorbeck Denkmal – Kalambo Fälle
Über die Städte Kasama und Mbala führt unsere heutige Route direkt nach Norden zum Tanganyika-See.
Allerdings werden wir das Ufer des Tanganyka heute noch nicht erreichen. Hingegen fahren wir auf 1200 m Seehöhe hinauf und übernachten an dem Kalambo-Wasserfall, direkt an der Grenze zu Tansania gelegen.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 300 Km
Tag 10 + 11 + 12 Kalambo Fall – Isanga Bay
Heute nur 40 km Wegstrecke? Richtig! Es ist ein Katzensprung, …allerdings ist es ein mühsamer und langsamer Weg bis knapp 1000 m tiefer die Isanga Bay Lodge an einem kleinen Strand am südlichsten Zipfel des berühmten Tanganyika-Sees im Ostafrikanischen-Grabenbruch erreicht wird.
Hier wollen wir am Tag 11 das Bergfest dieser erlebnisreichen Reise begehen. Zwei volle Tage (3 Nächte) verbringen wir am Ufer des Tanganyika.
Die Lodge bietet ein schönes Restaurant in dem wir auf Wunsch alle gemeinsam „dinieren“ könnten. Auch werden verschiedene Aktivitäten angeboten.
Eine Bootsfahrt über den See bis in das nächste Dorf wurde von allen Gästen bisher sehr genossen.
Aber auch Tauchgänge und Schnorcheln entlang der Felsen sind möglich. Auf alle Fälle stehr in diesem wundervollen tropischen Ambiente
etwas Ruhezeit zur Verfügung.
Auch erhalten Sie Muße zur Einstimmung
auf den 2. Teil dieser Safari.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M - ) ( F M - ) ( F M - ) 40 Km


Tag 13 Isanga Bay - Wildnis
Wir verlassen den Tanganyika-See und machen uns auf den Weg zu den LumangweFalls.
Allerdings ist diese Strecke lang, und die Straßenverhältnisse sind unsicher. Daher planen wir sporadisch eine Übernachtung in der Wildnis ein.
Wildnisübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 330 Km

Tag 14 + 15 Wildis - Lumangwe Falls
Die Übernachtung in der Wildnis ersparte uns heute einen langen Fahrtag. Wir erreichen daher recht früh unseren Campingplatz für die nächsten zwei Nächte. Die Lumangwe-Falls sind wunderschön gelegen. Wir haben die Möglichkeit sie uns von unten, aber auch oben von der Kante anzuschauen. Am Tag 16 können Wanderungen unternommen werden, u.a. zu den benachbarten Kabwelume-Fällen. Auf vielen Karten
sind Wanderwege eingezeichnet.
Bei Google Earth kann man ebenfalls auf der Position: S9 31 28.0 E29 21 09.3 stöbern.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) ( F M A ) 80 Km

Tag 16 Lumangwe Falls – Ntumbachushi Falls
Mit der heutigen Fahrt schließen wir die Reihe der Wasserfall-Besuche im Norden von Sambia ab.
Die Ntumbachushi-Fälle sind recht unbekannt, …und doch gibt es dort einen kleinen Campingplatz. Bereits gegen Mittag werden wir unser Ziel erreichen.
Der Nachmittag steht uns zur Besichtigung zur Verfügung. Es gibt einige Wanderpfade die zu verschiedenen sehenswerten Punkten führen.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 90 Km

Tag 17 Ntumbachushi Falls – Samfya (Bangweulu See)
Heute unternehmen wir einen „Sprung“ weit nach Süden an das Ufer des Bangweulu-Sees.
Über gute Straßen geht es relativ zügig bis zur kleinen Stadt Samfya. In einer kleinen, lokal geführten Lodge können wir direkt am Ufer lagern.
Der Bangweulu-See ist ohne Erreger und Krokodile und lädt somit zum Baden ein!
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 290 Km
Tag 18 + 19 Samfya – Kasanka National Park
In Samfya können wir uns mit Brot und Obst verproviantieren.
Anschließend geht es nochmals in einer längeren Etappe nach Süden.
Als letztes „Highlight“ unserer Reise erreichen wir den Kasanka-National-Park Hier wollen wir den Beginn der weltweit größten Säugetier-Migration erleben!
Flughunde sind Säugetiere. Über 5.000.000 dieser nachtaktiven Tiere bevölkern einen Wald aus Mangobäumen und anderen früchtetragenden Pflanzen.
Zum jeweiligen Sonnenaufgang- und Sonnenuntergang sind die Massen dieser Flughunde in der Luft zu bewundern.
Das wollen wir an zwei Abenden unbedingt erleben.
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) ( F M A ) 230 Km


Tag 20 Kasanka National Park – Fika Lodge
Es geht zurück Richtung Lusaka.
Nach ca. 250 km auf guter Teerstraße biegen wir links auf den Campingplatz der Fika Lodge ein.
Hier gibt es ein Restaurant für einen guten gesellschaftlich-kulinarischen Abschluss nach so vielen Erlebnissen und Höhepunkten in den letzten drei Wochen!
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M - ) 230 Km

Tag 21 Fika Lodge – Lusaka Flughafen
Heute wird es nochmals einen anstrengenden
Fahrtag geben.
Ab der Kreuzung bei Kapiri-Mposhi fahren wir über die stark mit LKW befahrene Straße die, aus dem Kupfergürtel im Kongo kommend, nach Lusaka führt.
Es wird nur langsam vorangehen. Mittags machen wir eine Rast in einem geeigneten Restaurant. Zeit für einen optionalen Lunch
Die Ankunft am Flughafen in Lusaka wird rechtzeitig mindestens zwei Stunden vor Ihrem Abflug
nach Europa geschehen.
Verpflegung ( F - - ) 280 Km
Eingeschlossene Leistungen:
Fahrt in 2 komfortablen Safari-Jeeps, 20 Übernachtungen in Kuppelzelten (2,4 x 2,4m), Verpflegung gemäß Reiseverlauf
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, Eintrittsgebühren für Nationalparks, Game Reserve etc., deutschsprachige Reiseleitung.
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Flüge, Mahlzeiten / Getränke in Restaurants, individuelle Getränke aus dem Fahrzeugkühlschrank (Abrechnung per Strichliste am Ende der Safari), optionale Aktivitäten, Trinkgelder für eingeborene Führer, eventuelle Gastgeschenke für eingeborene Familien, Grenzvisagebühren für Sambia (entfällt für deutsche Staatsbürger), Flughafentransfer am Abflugtag.
Reisepaß, Visum, Impfungen:
EU-Bürger benötigen einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepaß.
GeIbfieberimpfung: Ist nur notwendig bei vorherigem Aufenthalt in einem Gelbfiebergebiet. Malariaprophylaxe wird empfohlen. Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Heimatland, ob ein Visum für Sambia notwendig ist.
Unsere Termine für 2027:
16.10. – 05.11.2027
Ihr Reisepreis in 2027:
3.809, - € pro Person
Minimalteilnehmerzahl:
10 Personen
O p t i o n:
Teilnahme als Selbstfahrer mit Ihrem eigenen bzw. gemietetem Fahrzeug:
Sie können diese Rundreise auch mit Ihrem eigenen oder geliehenen Fahrzeug begleiten. Alle Leistungen (die im Reiseverlauf aufgelisteten Mahlzeiten, Aktivitäten und Unterkünfte) sind für Sie als Selbstfahrer im Reisepreis eingeschlossen! Wir legen Wert darauf, daß Sie als Selbstfahrer Teil der Reisegruppe sind und bleiben!
Im Campleben sind auch Sie als selbstfahrender Safariteilnehmer mit allen Pflichten und Rechten voll integriert. Zusätzlich sind Sie für die technische Zuverlässigkeit und Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeuges selbstverantwortlich. Bei technischen Pannen oder eventuellen Unfällen mit technischen Schäden kann Buschmann Safaris nur insofern bedingt zeitliche Rücksicht nehmen, wie es im Sinne und im Interesse der übrigen Reiseteilnehmer vor Ort vertretbar erscheint. Ihr Fahrzeug muß ein geländetauglicher und technisch absolut zuverlässiger Allradwagen sein!
Reifen, Fahrwerk, Motor, Getriebe und Antriebsstränge müssen sich in technisch einwandfreiem Zustand befinden! Ihr Fahrzeug muß zudem mit den wichtigsten typenspezifischen Ersatzteilen und einem guten Werkzeugsatz ausgerüstet sein. Bergegurt, guter Wagenheber, Kompressor und ein zweites Ersatzrad sind als Pflichtausrüstung für diese Safari anzusehen. Die Versorgung mit Kraftstoff ist in Zambia an einigen Orten unsicher.
Sie müssen daher eine Reichweite von mindestens 1000 km mit Ihrem Fahrzeug erzielen können. Auch benötigen Sie keinen persönlichen Proviant. Dafür werden Sie in Ihrem Fahrzeug auch Teile der Ausrüstung oder des Proviants für diese Safari transportieren müssen.
Nicht eingeschlossen Leistungen geführte Selbstfahrer:
Flüge, Mietwagen, Treibstoffkosten für Ihr Fahrzeug, eventuelle Strafzettel unterwegs, Mautgebühren, Fahrzeugversicherung, weitere Gebühren und Kosten für Ihr Fahrzeug bei Grenzübertritt, Visagebühren für Sambia, Mahlzeiten und Getränke in Restaurants, Trinkgelder, eventuelle optionale Aktivitäten vor Ort.
Eingeschlossene Leistungen geführte Selbstfahrer:
Verpflegung gemäß Reiseverlauf, Übernachtungskosten, deutschsprachige Reiseleitung, Ausrüstung Ihres Fahrzeuges mit einem Funkgerät.
Ihr Reisepreis für begleitet Selbstfahrer 2027:
2.300,- € pro Person
Gegen Aufpreis ist auch eine geringere Teilnehmerzahl möglich.
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