21 Tage geführte Angola Rundreise

Buschmann Safaris

21 Tage geführte Angola Rundreise
Tournummer: BS13 - 1

Entdecke Angolas verborgene Schönheiten!

(Namibia) Windhuk – westl. Tsumeb – Kavango (Angola) – Huambo – Rio Cuanza – Pedras Negras – Kalandula Wasserfälle – Ruinen Massangano – Luanda – Mondlandschaft – Cacheoira Wasserfall – Höhle bei Sumbe – Lobito – Benguela – Lubango mit Tunda Vala – Leba Paß – Moçâmedes – Sandsteinformationen bei Arco – Pediva heiße Quellen – Iona NP – Ruacana (Namibia) – Windhuk

Die in diesem Angebot dargestellte Route ist ausschließlich als unverbindliche Empfehlung zu verstehen. Eine verbindliche und detaillierte Routenplanung ist für Angola nicht realistisch, da sich die örtlichen Gegebenheiten dort häufig und unerwartet ändern. Orte, an denen wir im Vorjahr noch problemlos übernachten konnten, sind plötzlich überbaut. Straßen, die während der letzten Expedition noch in gutem Zustand waren, können sich innerhalb eines Jahres in stark beschädigte „Pot-Hole-Roads“ verwandeln – und damit das Erreichen des geplanten Tagesziels unmöglich machen.
Aus diesem Grund sind persönliche Flexibilität sowie eine gesunde Portion Abenteuerbereitschaft von allen Teilnehmern unabdingbar.

Detailierter Reiseverlauf

Tag 1 - Windhuk Hotel Uhland

Nach der Ankunft in Windhoek erfolgt der organisierte Transfer zum Hotel, gefolgt vom Check‑in in die gebuchte Unterkunft.


Am Nachmittag findet ein erstes Treffen mit allen Teilnehmenden sowie der Reiseleitung statt, das dem gegenseitigen Kennenlernen dient.


Im Anschluss werden die geplante Reiseroute sowie die täglichen Abläufe ausführlich erläutert. 

Danach besteht die Möglichkeit, fakultativ an einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant in Windhoek teilzunehmen.

Doppelzimmerübernachtung ohne Verpflegung ( - - - ) 45Km

Tag 2 - Sachsenheim Guestfarm (östlich Namutoni)

Am frühen Morgen erfolgt die Abreise aus Windhoek zu einem ganztägigen Transfer zur westlich von Tsumeb gelegenen Gästefarm Sachsenheim.


Nach der Ankunft werden die Zelte aufgebaut und eine entsprechende Einweisung durchgeführt. 

Der Tag klingt anschließend bei einem Lagerfeuer und einem gemeinsamen Abendessen aus.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( - - A ) 510Km

Tag 3 - Wildcamp nördl. Cahama (Angola) 

Die Strecke bis zur Grenzstation Santa Clara umfasst rund 240 km auf hervorragend ausgebauter Asphaltstraße.
Daher werden wir anstreben, so früh wie möglich aufzubrechen.


Der Grenzübertritt nach Angola kann erfahrungsgemäß mehrere Stunden in Anspruch nehmen.


Um den Ablauf zu erleichtern und zu beschleunigen, haben wir die Unterstützung eines lokalen „Fixers“ organisiert.
Abhängig davon, wie zügig wir die Grenzformalitäten abschließen, setzen wir unsere Fahrt anschließend so weit wie möglich in Richtung Lubango fort.


Unser Tagesziel besteht darin, heute eine größtmögliche Distanz zurückzulegen.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 500Km

Tag 4 - vor Huambo (Caala Kapelle)

Auch heute liegt erneut eine lange Etappe vor uns, auf der wir zahlreiche Kilometer zurücklegen müssen.

Nach etwa 170 km erreichen wir die Stadt Lubango, in der wir in zwei Wochen zwei Übernachtungen in der Casper Lodge eingeplant haben.

Da wir Lubango diesmal lediglich passieren, durchqueren wir die Stadt trotz des dichten Verkehrs, um am Abend das Städtchen Caala zu erreichen.

Oberhalb des Ortes, in der Nähe einer kleinen Kapelle, errichten wir unser Buschcamp an einem Aussichtspunkt.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 560Km

Tag 5 - Huambo, Alto Hama, Rio Cuvo

Heute erreichen wir mit der Stadt Huambo erneut den ursprünglich vorgesehenen Verlauf unserer Reise.

Die sehr langen Fahretappen der letzten Tage liegen nun hinter uns.

Eine kurze Rundfahrt durch Huambo, ergänzt durch einige historische Hintergründe, vermittelt uns einen ersten Eindruck dieser bedeutenden Stadt.

Im Anschluss setzen wir die Fahrt durch die nördlichen Außenbezirke fort und bewegen uns weiter in Richtung Norden über Alto Hama bis in die Nähe des Ortes Cassongue.

Dort schlagen wir unser Nachtlager an einem flachen Uferabschnitt nahe der sanften Stromschnellen des Cuvo-Flusses auf.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 150Km  

Tag 6 - Rio Cuanza alte Kaffeeplantage 

Die gut ausgebaute Asphaltstraße führt uns weiter über Waku Kungo bis nach Quibala.

Da sich unter unseren Gästen diesmal auch ehemalige in Angola lebende Deutsche („alte Angolaner“) befinden, bewegen wir uns nun durch das Gebiet ihrer früheren Heimat.

Schon bald erreichen wir Calulo und steigen hinauf in das Hochland der einstigen Kaffeeanbaugebiete.

In dieser Region errichten wir unser Wildniscamp in unmittelbarer Nähe einer alten Kaffeeplantage.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 260Km 

Tag 7 - Pedras Negras und Kalandula Wasserfälle

Im Laufe des Vormittags werden wir über schlechte Feldwege das Bergland mit alten Plantagen durchqueren und gegen Mittag den Cuanza erreichen. 

Nachmittags fahren wir in das felsige Areal der Pedras Negras ein, eigentümliche Felsformationen deren Ursprung in der Zeit des Urkontinentes Gondwana liegt. 

Wir werden im Örtchen Pungo Andongo einen Aussichtspunkt besteigen und nachmittags noch so weit wie möglich in Richtung der Kalandula Wasserfälle fahren, die wir heute allerdings nicht mehr erreichen werden.

Anschließend fahren wir weiter um nachmittags die Kalandula Wasserfälle zu bestaunen. 

Sie stehen an Schönheit in Nichts den berühmten und populären Viktoria Wasserfällen nach! 

Übernachten werden wir voraussichtlich an einem nahegelegenen Plätzchen unweit des Flusses Lucala.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 320Km
Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M - ) ( F M - ) ( F M - ) 40Km

Tag 8 - Massangano

Heute setzen wir unsere Reise fort, um die beeindruckenden Kalandula-Wasserfälle in all ihrer Pracht zu erleben.
In ihrer ästhetischen Wirkung stehen sie den berühmten Viktoriafällen in keiner Weise nach.

Unser eigentliches Etappenziel sind jedoch die außergewöhnlichen historischen Stätten von Massangano.
Wo sonst im südlichen Afrika hat man die Gelegenheit, spätmittelalterliche Ruinen in dieser Form zu entdecken?

Unsere Route führt uns zunächst über Ndalatando, dessen reizvoller Ortskern noch deutlich die portugiesisch-koloniale Architektur erkennen lässt, weiter in westliche Richtung.

Durch dichte, beinahe tropisch wirkende Wälder geht es anschließend vom Hochplateau über den Tombinga-Pass hinab in das Tiefland. Die Ruinen selbst befinden sich an der Stelle, an der der Lucala-Fluss in den Rio Cuanza mündet.

Nach der Erkundung der historischen Anlagen und der alten Kirche erwartet uns unser Übernachtungsplatz – kein abgeschiedener Ort mehr, aber dafür ein äußerst spannender und geschichtsträchtiger Lagerplatz.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 250Km

Tag 9 - Luanda und Mondlandschaft

Wir brechen früh am Morgen auf, um Luanda gegen Mittag zu erreichen.

Je näher wir der Millionenstadt kommen, desto dichter wird der Verkehr und desto lebhafter und unübersichtlicher gestaltet sich das urbane Treiben.

Die Gegensätze dieser Metropole sind bemerkenswert: Auf engstem Raum begegnen sich informelle Siedlungen, exklusive Wohnviertel, moderne Hochhäuser im Zentrum sowie historische Straßenzüge mit kolonial-portugiesischer Architektur.

Ein entspannter Zwischenstopp im Stil eines „Picknicks“ lässt sich in dieser Großstadt kaum realisieren.

Daher planen wir, zur Mittagszeit eine optionale Mahlzeit in einem Schnellrestaurant mit sicherer Parkmöglichkeit einzunehmen.

Im Anschluss verlassen wir Luanda in südlicher Richtung und fahren direkt an den Rand der Steilküste. An der „Miradouro da Lua“, einer Landschaft, die an eine Mondoberfläche erinnert und einen weiten Blick über den Atlantik eröffnet, schlagen wir unser Zeltlager auf.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F - A ) 290Km

Tag 10 - Cacheoira Wasserfälle

Unsere heutige Strecke verläuft weiter entlang der Küstenroute EN100 in südlicher Richtung.

Die Wasserfälle von Cacheoira erreichen wir voraussichtlich am frühen Nachmittag.

Umgeben von einem dichten Hain aus Mangobäumen errichten wir unser Camp, nur wenige Meter und gut sichtbar von den herabstürzenden Wassermassen entfernt.

Am Fuß der Fälle lädt der Cuvo‑Fluss zu einem erfrischenden Bad ein – das Gewässer ist frei von Krokodilen und Parasiten und somit bedenkenlos nutzbar.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 280Km

Tag 11 - Höhlenbesuch und Palmenstrand

Heute liegt nur eine vergleichsweise kurze Fahrstrecke vor uns.

In der Umgebung der Stadt Sumbe besuchen wir eine beeindruckende Höhle, die über lange Zeit vom Fluss Cambongo in den Fels geformt wurde.

Der Abstieg in die Höhle erfolgt über einen recht steilen Pfad. Das Innere ist von enormer Größe und wird – zur passenden Tageszeit – von einem direkten Sonnenstrahl in eine nahezu mystische Lichtstimmung getaucht.

Der mühsame Abstieg bedeutet anschließend natürlich einen ebenso anspruchsvollen Aufstieg zurück an die Oberfläche.

Als kleine Belohnung erreichen wir nach lediglich rund 70 Kilometern unser heutiges Ziel: einen wunderschönen, von Palmen gesäumten Sandstrand am Atlantik.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A ) 70Km

Tag 12 - Lobito

Unsere Reise setzt sich entlang der Küstenstraße EN100 weiter nach Süden fort. Das heutige Etappenziel ist die Hafenstadt Lobito.

Unterwegs gelangen wir zu einem ausgedehnten Straßenmarkt, der allen Teilnehmenden die Gelegenheit bietet, das alltägliche Leben im ländlichen Angola hautnah zu erleben.

Die Menschen begegnen uns offen und herzlich – und selbstverständlich möchten viele den „Brancos“ bzw. „Turistas“ ihre Waren anbieten.

Hier nutzen wir die Möglichkeit, unsere Vorräte an Obst und Gemüse aufzufüllen und – wer möchte – auch typische lokale Snacks zu probieren.

Im Anschluss erreichen wir die Hafenstadt Lobito. Bevor wir jedoch unser Lager aufschlagen, durchfahren wir die weitläufigen Favelas, die eindrucksvoll die sozialen Gegensätze der Region widerspiegeln.

Anschließend errichten wir unsere Zelte direkt am Meer, auf der schmalen Landzunge vor dem Restaurant „Zulus“.

Als kleines Dankeschön für den sicheren Stellplatz sowie die Nutzung der sanitären Einrichtungen besteht die (optionale) Möglichkeit, am Abend im Restaurant zu speisen.

Das Abendessen ist daher heute nicht im Reisepreis enthalten.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M - ) 200Km

Tag 13 und 14 - Lubango 

Heute verabschieden wir uns für die kommenden zwei Tage vom Atlantischen Ozean, denn unsere Route führt uns erneut hinauf ins Hochland.

Auf einer rund 400 km langen Tagesetappe gewinnen wir kontinuierlich an Höhe, bis wir schließlich Lubango auf über 1.600 m Meereshöhe erreichen.

Dort verbringen wir zwei Nächte in der Casper Lodge – eine wohlverdiente Erholungspause nach nahezu zwei Wochen intensiver Wildnis, Zelten und „Hardcore‑Outdoor‑Programm“.

Am 14. Reisetag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Lubango, besuchen die imposante Christusstatue oberhalb der Stadt und fahren anschließend hinauf zum Aussichtspunkt Tunda Vala auf etwa 2.300 m Höhe, der einen atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft bietet.

Lodgeübernachtungen mit Verpflegung ( F - -) 220Km ( F - -) 80Km

Tag 15 - Leba Paß, Mossamedes, Sandsteinformationen bei Arco

Heute führt unsere Route erneut hinunter zum Atlantischen Ozean. Dafür befahren wir die eindrucksvollen Serpentinen des malerischen Leba-Passes, der sich spektakulär die Steilküste hinabschlängelt.

Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt durch die nördlichsten Ausläufer der Namib-Wüste fort, bis wir Mossamedes erreichen – Angolas südlichste Hafenstadt, geprägt von einem charmanten südeuropäischen Ambiente.

Hier besteht die Möglichkeit, fakultativ einen Mittagsimbiss in einem Straßencafé einzunehmen. Danach füllen wir sämtliche Kraftstoff- und Wasservorräte auf, um bestens ausgerüstet zu sein für die nächsten vier Tage, in denen wir vollständig autark die Wildnis Südangolas durchqueren werden.

Unsere Übernachtung erfolgt in einer tief eingeschnittenen Schlucht, die durch markante erosive Prozesse über lange Zeit hinweg geformt wurde.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F - A) 280Km

Tag 16 - Pediva heiße Quellen

Heute dringen wir in die nördliche Namib ein – eine Region, die in ihrer Abgeschiedenheit und Wildheit gut mit dem Kaokoveld in Namibia vergleichbar ist. Entsprechend schwierig gestaltet sich der Zugang zu diesem Landstrich.

Das Gebiet ist nur spärlich erschlossen, und die wenigen vorhandenen Wege bestehen überwiegend aus anspruchsvollen, teils stark ausgefahrenen Pisten.

Unser heutiges Ziel sind die heißen Quellen von Pediva, die mitten in dieser rauen und nahezu unberührten Landschaft liegen.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M A) 200Km

Tag 17, Tag 18, Tag 19 - durch das „Kaokoland Angolas“

Über drei Tage hinweg durchqueren wir die weitläufige Wildnis im Süden Angolas.

Ein Großteil dieser Etappe führt uns durch den Iona‑Nationalpark. Er unterscheidet sich deutlich von den bekannten, tierreichen Nationalparks des südlichen Afrikas. Dennoch zeigt er eindrucksvoll, dass die angolanische Regierung dieses empfindliche, extrem trockene Naturgebiet bewusst unter Schutz gestellt hat.

Insgesamt rund 370 km „Kaokoland‑Piste“ liegen in diesen drei Tagen vor uns.

Nachdem wir zuvor die wasserreichen Regionen des Kavango, das fruchtbare und kühle Hochland sowie die feucht‑warmen Küstenlandschaften erlebt haben, führt uns die Strecke nun durch trockene, teils wüstenartige und dünn besiedelte Gebiete.

Unterwegs werden wir immer wieder auf Angehörige der Hakaona treffen. Dieses Volk gehört ebenfalls zur größeren Herero‑Ethnie und wird häufig als die „Himbas Angolas“ bezeichnet.

Campingübernachtungen mit Verpflegung ( F M A) ( F M A) ( F M A) insges. 370Km

Tag 20 - Ruacana (Namibia)

Heute erreichen wir den Grenzposten Ruacana und damit den Übergang zurück nach Namibia.

Die Ausreiseformalitäten gestalten sich deutlich zügiger als noch vor 18 Tagen in Katwitwi.

In Namibia lassen wir den Tag auf einem Campingplatz ausklingen. Am abendlichen Lagerfeuer haben wir Gelegenheit, die Vielzahl an Eindrücken und Erlebnissen unserer Angola‑Expedition noch einmal Revue passieren zu lassen.

Campingübernachtung mit Verpflegung ( F M - ) 100Km

Tag 21 - Windhuk / Namibia

Heute bewältigen wir „fast nebenbei“ eine lange Transferetappe von rund 770 km zurück nach Windhoek.

Auf hervorragend ausgebauten, nahezu verkehrsarmen und schlaglochfreien Asphaltstraßen lässt sich diese Strecke in etwa acht Fahrstunden problemlos meistern.

Ein kurzer, fakultativer Mittagsstopp bei Anastasia in Outjo bietet eine willkommene Stärkung für die Weiterfahrt.

Wer es besonders eilig hat, könnte sogar noch am selben Abend einen Nachtflug nach Frankfurt antreten. Empfehlenswert ist jedoch ein entspannterer Reiseausklang mit Rückflug am folgenden Tag.

Für die Organisation einer angenehmen Unterkunft in Windhoek unterstützt Buschmann Safaris Sie gerne bei der Reservierung einer passenden Pension für die letzte Nacht.

Verpflegung ( F - -) 770Km

Eingeschlossene Leistungen: 

Fahrt in 2 Toyota Land Cruiser, 17 Nächte in Kuppelzelten, 3 Übernachtungen im Doppelzimmer, Verpflegung gemäß Reiseverlauf, Flughafentransfer am ersten Tag der Safari, deutsche Reiseleitung.

Nicht eingeschlossene Leistungen: 

Flüge, Gebühren für den Grenzübertritt nach Angola, Mahlzeiten und Getränke in Restaurants, individuelle Getränke aus dem Fahrzeugkühlschrank, (Abrechnung per Strichliste am Ende der Safari), Trinkgelder. Taschengeld für Besuche in Restaurants, Souvenirs, Aktivitäten etc.: ca. 300 USD.

Reisepaß, Visum, Impfungen:

Der Reisepass sollte mindestens sechs Monate über das Reisende hinaus gültig sein. 

Seit dem 1. April 2025 benötigen Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Visum für die Einreise nach Namibia. 

Die Kosten für das Visum betragen etwa 1.600 NAD (ca. 80 Euro). Kinder unter 6 Jahren sind von der Visumsgebühr befreit, während Kinder zwischen 6 und 11 Jahren nur 50% der Gebühr zahlen müssen. 


Nutzen Sie das Online-System des Ministry of Home Affairs, Immigration, Safety and Security über das Portal:

 https://eservices.mhaiss.gov.na/ 

Hier erstellen Sie ein Benutzerkonto, bestätigen Ihre E-Mail und füllen den Antrag aus. Es sind keine Impfungen zwingend notwendig. 

Malariaprophylaxe wird in der Regenzeit Dezember bis April empfohlen.

Unsere Termine für 2026:

01.05. – 21.05.2026 ausgebucht

Ihr Reisepreis in 2026:

3.285, - € pro Person

120,- € Einzelzelt bzw. Einzelzimmerzuschlag

Minimalteilnehmerzahl:

10 Personen

O p t i o n: 

Teilnahme als Selbstfahrer mit Ihrem eigenen bzw. gemietetem Fahrzeug:         

              
Sie können diese Rundreise auch mit Ihrem eigenen Fahrzeug begleiten. Alle Leistungen (die im Reiseverlauf aufgelisteten Mahlzeiten, Aktivitäten und Unterkünfte) sind für Sie als Selbstfahrer im Reisepreis eingeschlossen! 

Wir legen Wert darauf, daß Sie als Selbstfahrer Teil der Reisegruppe sind und bleiben! Im Campleben sind auch Sie als selbstfahrender Safariteilnehmer mit allen Pflichten und Rechten voll integriert. 

Zusätzlich sind Sie für die technische Zuverlässigkeit und Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeuges selbstverantwortlich. 

Bei technischen Pannen oder eventuellen Unfällen mit technischen Schäden kann Buschmann Safaris nur insofern bedingt zeitliche Rücksicht nehmen, wie es im Sinne und im Interesse der übrigen Reiseteilnehmer vor Ort vertretbar erscheint. 

Ihr Fahrzeug muß ein geländetauglicher und technisch absolut zuverlässiger Allradwagen sein! Reifen, Fahrwerk, Motor, Getriebe und Antriebsstränge müssen sich in technisch einwandfreiem Zustand befinden! 

Ihr Fahrzeug muß zudem mit den wichtigsten typenspezifischen Ersatzteilen und einem guten Werkzeugsatz ausgerüstet sein. Bergegurt, guter Wagenheber, Kompressor und ein zweites Ersatzrad sind als Pflichtausrüstung für diese Safari anzusehen. 

Die Versorgung mit Kraftstoff ist in Angola an einigen Orten unsicher. Sie müssen daher eine Reichweite von mindestens 1000 km mit Ihrem Fahrzeug erzielen können. 

Auch benötigen Sie keinen persönlichen Proviant. Dafür werden Sie in Ihrem Fahrzeug auch Teile der Ausrüstung oder des Proviants für diese Safari transportieren müssen.

Eingeschlossene Leistungen geführte Selbstfahrer:


Verpflegung gemäß Reiseverlauf, Übernachtungskosten, deutschsprachige Reiseleitung, Ausrüstung Ihres Fahrzeuges mit einem Funkgerät.

Nicht eingeschlossen Leistungen geführte Selbstfahrer:


Flüge, Mietwagen, Treibstoffkosten für Ihr Fahrzeug, eventuelle Strafzettel unterwegs, Mautgebühren, Fahrzeugversicherung, weitere Gebühren und Kosten für Ihr Fahrzeug bei Grenzübertritt, Visagebühren für Angola, Mahlzeiten und Getränke in Restaurants, Trinkgelder, eventuelle optionale Aktivitäten vor Ort.

Ihr Reisepreis für geführte Selbstfahrer 2026:


2.100,- € pro Person 
 

Gegen Aufpreis ist auch eine geringere Teilnehmerzahl möglich.

Kontakt:

Wegbeschreibung

Mobil: +264 (81) 2504436

Sipgate Berlin: (030) 120 863 88

Adresse: 

I. O. Carstens Touristik cc - Buschmann Safaris
P.O. Box 1463
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

 

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